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etiam si omnes, ego non 
 

Lebenslauf

J. P. Wolters wurde Ende der Achtziger in Aachen geboren und ist in Düsseldorf aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Geschichte und Politikwissenschaft und schloss sein Studium mit einem Master of Arts in Geschichte ab. Gegenwärtig promoviert er in diesem Fach.

Das kreative Austoben begann im Frühjahr 2004, als Wolters als 15-jähriger eine Retroperspektive von Andy Warhol im Museum Kunst Palast besuchte. Beeindruckt von den Bildern entstand der Wunsch selber kreativ zu werden. Es folgten im Anschluss die erste Digitalkamera, mit denen das Fotografieren und Filmen begann. Um mehr Erfahrung zu sammeln, absolvierte er in den Schulferien diverse Praktika in Werbeagenturen  und jobbte zu Beginn seines Studiums in einem Industrie-Designbüro. 

Zur Malerei fand er schließlich 2015, als er anfing erste Bilder auf Leinwand zu malen. Seitdem hat er seinen eigenen Stil gefunden und malt hauptsächlich mit Acryl. Ein Hauptthema ist dabei die Wechselwirkung zwischen Algorithmus/Digitalisierung und Mensch. Diese stellt er durch die Bilder des Abstrakten Dataismus dar. Ein weiteres Thema ist Licht in seinen Bildern. Er sieht Farben als Licht, das auf einer Leinwand festgehalten wird. Jeder Ort auf dieser Welt hat ein einzigartiges Licht, das in einem Profil festgehalten werden muss. Um dies zu verbildlichen malt er die Reihe "Lichtprofile". 

Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Erkrath. Er ist ein Urgroßneffe des expressionistischen Bildhauers Ernst Gottschalk.